Liebe BesucherInnen!

Herzlich willkommen auf der Seite des Ortsverbandes Radevormwald.
Die GRÜNEN wachsen, seit Februar 2011 auch in Radevormwald. Seit Juni 2014 sind wir ebenfalls als Fraktion im Stadtrat vertreten.

Wer mehr Zustimmung findet, der benötigt auch aktive Mitstreiter. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind zu unseren Sitzungen eingeladen. Diese sind öffentlich. Über Anregungen und Themen freut sich unser Ortsverband (OV).  

Kontakt:

Ortsverbandsvorsitzender: Cedric Ziel Tel. 02191/6916420
Cedric.Ziel(at)gruene-radevormwald.de

Fraktionsvorsitzende: Elisabeth Pech-Büttner Tel.  02195/6896026
ElisabethPech-Buettner(at)gruene-radevormwald.de


01.07.2020

Corona: Fraktionssitzung am 10.08.2020 18:30 Uhr

Fraktionssitzung am 10.08.2020 18:30 im Hürxthal Begegnungshaus

Ausreichend Sitzabstand ist hier für eine überschaubare Gruppe möglich.

Bitte bringt euch eine Nase-Mund-Maske mit.

Alle, die sich zu Themen der politischen Arbeit in Radevormwald mit uns austauschen wollen, können sich telefonisch an folgende Kontaktpersonen wenden:

Fraktionsvorsitzende: Elisabeth Pech-Büttner Tel.  02195/6896026
ElisabethPech-Buettner(at)gruene-radevormwald.de

Ortsverbandsvorsitzender: Cedric Ziel Tel. 02191/6916420Cedric.Ziel(at)gruene-radevormwald.de

Bleibt gesund!

Nach oben

24.06.2020

Mitgliederversammlung legt Wahllisten fest

Liebe Mitglieder und Freunde,

die 2. ordentlichen Mitgliederversammlung 2020 am 22.06.2020 hat u.a. unsere Kandidat*innen für die einzelnen Wahlkreise und die Reserveliste namentlich festgelegt. In einer sehr konstruktiven Sitzung wurden nacheinander in geheimer Wahl die Plätze vergeben.

Unsere Vorbereitungen für die Kommunalwahl 2020 laufen bereits seit einiger Zeit. Die jetzt durchgeführten Wahlen sind Bedingung dafür, dass wir am Wahltag alle unsere Möglichkeiten ausschöpfen können. Details findest Du unter diesem link.

Nach oben

13.06.2020

Kreismitgliederversammlung und Wahlversammlung

Liebe Mitglieder und Interessierte,
alle Ergebnisse unserer Kreisversammlung findet ihr unter gruene-oberberg.de.

Weiblich, jung, kompetent- GRÜNE wählen Tülay Durdu und Kreistagskandidat*innen

Auf seiner Mitgliederversammlung am Samstag, 6.6.2020 hat der grüne Kreisverband mit über 90% der Stimmen Tülay Durdu als gemeinsame Landratskandidatin von SPD, GRÜNEN und LINKE gewählt. In ihrer Bewerbungsrede machte Durdu klar, dass sie nicht Mitglied der grünen Partei sein müsse, um grüne Inhalte glaubwürdig vertreten zu können. „ Fünf Themen sind mir besonders wichtig: ich will Wohnen, wie es zu mir passt. Ich will Mobilität, die mich beweglich macht. Ich brauche Natur, die ich erleben kann und Arbeit, die hier eine Zukunft bietet. Und für alle muss es eine Versorgung geben, wie wir sie brauchen!“

Tülay Durdu und die Kreistagskandidat*innen setzen mit dem Niederknien ein deutliches Zeichen der Unterstützung des weltweiten Protestes gegen Rassismus und den gewaltsamen Tod von George Floyd in Minneapolis

Unsere Kreistagskandidat*innen zeigen respect...
Die ersten 10 Listenplätze sind besetzt mit: (von links) Sabine Grützmacher, Gummersbach (Platz 9); Egbert Sabelek, Hückeswagen (Platz 10; Bernadette Reinery-Hausmann, Morsbach (Platz 5); Tülay Durdu als Landratskandidatin; Dr. Ralph Krolewski, Gummersbach (Platz 2); Andrea Saynisch, Nümbrecht (Platz 1); Seb Schäfer, Marienheide (Platz 6); Kim Schröter, Wiehl (Platz 4); Henrik Köstering, Nümbrecht (Platz 8); Christine Brach, Reichshof (Platz 3); Marie Brück, Nümbrecht (Platz 7)                                     
Foto: Ralf Joost

Nach oben

03.03.2020

Cedric Ziel ist unser OV-Vorsitzender

Auf der ersten Mitgliederversammlung 2020 wurden turnusgemäß Vorstandswahlen für den Ortsverband (OV) Radevormwald durchgeführt.

Gewählt wurden als OV-Vorsitzender Cedric Ziel und als Kassenführerin Elisabeth Pech-Büttner. Schriftführer wurde Bernd Bornewasser (nicht im Bild).

Die Wahlergebnisse waren einstimmig. Wir gratulieren den Vorstandsmitgliedern und wünschen viel Erfolg bei den kommenden vielfältigen und anspruchsvollen Aufgaben.

Außerdem wurden noch die Kassenprüfer*Innen und Kreisdelegierte gewählt. Eine Aufstellung der Ergebnisse der Wahlen findet Ihr im Protokoll der Sitzung.

 

 

Nach oben

Bürgermeisterwahl: Wir unterstützen Johannes Mans!

In der 1. Mitgliederversammlung wurde offen über eine mögliche Unterstützung der Kandidatur
des jetzigen Bürgermeisters Johannes Mans bei den Wahlen am 13. September 2020 diskutiert.

Ergebnis: alle anwesenden Mitglieder stimmten bei einer Enthaltung für die Unterstützung des Bürgermeisters.

 

Wir sehen keine Alternative zur Wiederwahl von Johannes Mans.
Nach den vielfältigen auch negativen Erfahrungen seiner ersten Amtszeit sollte er Gelegenheit bekommen, seine angestoßenen Projekte zu realisieren.

Nachholbedarf sehen wir allerdings im Bereich der umweltbezogenen Bewertung der Projekte. In jedem Prozess müssen sich auch Kriterien für klimarelevante Themen befinden und diese dann auch angewendet werden.

Umweltschutz, CO2-neutrales Verhalten, regenerative Energien, Ausgleichsmaßnahmen über das "MUSS" hinaus werden viel zu wenig in die Entscheidungen von Politik und Verwaltung eingebunden. Themen wie Neubaugebiete oder Verkehrssituationen dürfen nicht mehr mit Lösungen aus dem letzten Jahrhundert beplant werden.

Wir sind zuversichtlich, dass diese Kehrtwende mit Johannes Mans realisiert werden kann.

Wenn er, wie wir hoffen, wiedergewählt wird, muss er sich daran messen lassen.

Bernd Bornewasser

Nach oben

01.02.2020

Neue Ideen für Karthausen

Ein gemeinsamer Workshop von SPD, AL und Bündnis90/Die Grünen zum Thema Neubaugebiet Karthausen ergibt eine gemeinsame Position: 

Karthausen darf nicht nach den Mustern des letzten Jahrhunderts und den eintönigen Vorstädte Englands oder der USA erstellt werden.

Karthausen kann und muss andere Möglichkeiten mit Wohnhöfen und gemeinschaftlichen Wohnen bieten.

„Jeder dieser Wohnhöfe soll ein Mikrokosmos sein“, erläutert Elisabeth Pech-Büttner als unsere Vertreterin. Es soll die Tradition des bergischen Weilers aufgreifen und damit das Gemeinschaftsgefühl gestärkt werden.

Beispiel: Bei der bisherigen Planung wurde der Spielplatz „an den Rand gedrängt“ – er gehört aber in das Zentrum der Gemeinschaft.


Weitere Stichworte sind:

  • Gemeinschaftsflächen mit viel Grün
  • Verdichtung des Wohngebietes ohne Einbußen der Lebensqualität
  • maximale ökologische Ausrichtung ohne die Ökonomie zu vernachlässigen

 

Das alles schließt eine teilweise Bebauung mit Einfamilienhäusern oder Doppelhäusern nicht zwingend aus.

Dietmar Stark (SPD) stellt fest, dass Möglichkeiten wie das generationenübergreifende Wohnen und weitere sozialpolitische Wohnformen Teil des Konzeptes sein müssen.

Wie auch Rolf Ebbinghaus (AL) betont: Die Zielgruppe sollen Menschen aus Radevormwald und den umliegenden Gemeinden sein, nicht bevorzugt  Firmen, die sich auf den Bau von Fertighäusern spezialisieren und diese dann weiterverkaufen.

 

Bilder aus einer Präsentation von Rolf Ebbinghaus - AL

Nach oben

16.11.2019

Anfrage zur Information wegen Flächenversiegelung bei Bauanträgen

Unsere Anfrage zur 29. Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt am 28.11.2019

Zur 29. Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt am 28.11.2019 bittet die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen um Aufnahme und Beantwortung der folgenden Anfrage auf die Tagesordnung.

1.      Wurde in den Baugenehmigungen ein Passus aufgenommen bzw. beigefügt, der die Antragsteller informiert, dass nach Landesbauordnung mindestens 40 % der Grundstücksfläche nicht versiegelt werden dürfen?

2.      Wenn ja präsentieren Sie bitte die Formulierung.

3.      Falls der Passus bisher nicht aufgenommen wurde: wann ist verbindlich mit einer Realisierung zu rechnen?

In der Niederschrift der 27. Sitzung des Ausschusses vom 23.06.2019 wurde festgehalten:

„Weiterhin soll der Passus aus der Landesbauordnung den Baugenehmigungen als Hinweis beigefügt werden.“

Mal schauen, ob sich schon was getan hat!

Nach oben

Grünen um Aufnahme des folgenden Antrags auf die Tagesordnung.

Unser Antrag: Entwicklung eines Klimaanpassungskonzeptes für die Stadt Radevormwald

Die Verwaltung wird beauftragt, das neue Beratungsangebot des Landes "Kommunalberatung Klimafolgenanpassung NRW" zu nutzen und in der Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen ein Klimafolgen-Anpassungskonzept für Radevormwald zu entwickeln, Umsetzungsmaßnahmen darzustellen und vorhandene Fördermittel zu beantragen. 

Grünen um Aufnahme des folgenden Antrags auf die Tagesordnung. Unser Antrag: Entwicklung eines Klimaanpassungskonzeptes für die Stadt Radevormwald Die Verwaltung wird beauftragt, das neue Beratungsangebot des Landes "Kommunalberatung Klimafolgenanpassung NRW" zu nutzen und in der Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen ein Klimafolgen-Anpassungskonzept für Radevormwald zu entwickeln, Umsetzungsmaßnahmen darzustellen und vorhandene Fördermittel zu beantragen.   Mehr »

Nach oben

Zur 38. Sitzung des Rates der Stadt Radevormwald am 05.11.2019 bittet die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen um Aufnahme des untenstehenden Antrages auf die Tagesordnungen.

Unser Antrag:

Der Rat der Stadt Radevormwald beauftragt die Verwaltung der Stadt sicherzustellen, dass bei Neu- oder Wiederabschlüssen von Pachtverträgen zur landwirtschaftlichen Nutzung für der Kommune direkt oder indirekt gehörenden Flächen in allen Pachtverträgen der folgende Passus aufzunehmen ist:

Zur 38. Sitzung des Rates der Stadt Radevormwald am 05.11.2019 bittet die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen um Aufnahme des untenstehenden Antrages auf die Tagesordnungen. Unser Antrag: Der Rat der Stadt Radevormwald beauftragt die Verwaltung der Stadt sicherzustellen, dass bei Neu- oder Wiederabschlüssen von Pachtverträgen zur landwirtschaftlichen Nutzung für der Kommune direkt oder indirekt gehörenden Flächen in allen Pachtverträgen der folgende Passus aufzunehmen ist:   Mehr »

Nach oben

Wir haben unseren Antrag in die nächste Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt verschieben lassen. Hintergrund: u.a. dem neuen Klimaschutzbeauftragten etwas Einarbeitungszeit zu geben und damit eine sachgerechte Diskussion zu diesem existenziellen Thema zu gewährleisten (möglicherweise hilft das auch den anderen Fraktionen die Wichtigkeit unserer Bestrebungen zu erkennen).

Zur Sitzung des Ausschusses am 28.11.2019 bittet die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen um Aufnahme des untenstehenden Antrages auf die Tagesordnungen.

Unser Antrag:

Der Rat der Stadt Radevormwald beauftragt die Verwaltung der Stadt

1.      bei allen Vorlagen für Rat und Ausschüsse, ebenso bei allen Handlungen und Beschlüssen der Stadtverwaltung die Auswirkung auf das Klima zu berücksichtigt, auszuweisen und zu quantifiziert. 
In die städtische Vorlagenstruktur wird dies als neuer Standardprüfpunkt aufgenommen. Anzugeben sind mindestens:

a.       der CO2 Fußabdruck bei allen Neuanschaffungen/Neubauten

b.       die CO2 Emissionen in kg und/oder kg/Jahr (Erhöhung/Vermeidung)

c.       Angaben von Kompensationsmaßnahmen für CO2 – Emissionen

d.      Energetische Kennzahlen (Energieverbrauch, Einsparungen, Kompensationsmaßnahmen)

2.      halbjährlich einen Bericht zum Status der Aktivitäten und der Höhe der CO2 -und Energieeinsparungen vorzulegen. In diesem Bericht sollen zudem regelmäßig die Auswirkungen auf den Klimaschutz dargestellt werden.  

Warum das Ganze?

Die Reduktion von CO2 und ähnlichen klimaschädlichen Gasen (berechnet als CO2e, = CO2 Äquivalente) kann nicht immer nur auf die „Anderen“ geschoben werden.

Jeder Mensch und jede Organisation ist Mitschuldiger an der immer deutlicher werdenden Klimamisere.

Städte wie Radevormwald müssen wie alle anderen mit verstärken Anstrengungen die eigenen CO2 Emissionen und Energieverbräuche soweit wie möglich reduzieren, sie kompensieren und damit nachhaltig wirtschaften.

Unsere Ziele (Bundesumweltamt, UBA) für Deutschland und damit für jeden von uns sind nur mit großen und einschneidenden Maßnahmen erreichbar:

 

Um einmal die Größe der Aufgabe zu verdeutlichen (nach UBA):

Von 12 Tonnen CO2e heute müssen wir auf unter 1 Tonne CO2e pro Person und Jahr kommen. 

Bei jedem städtischen Vorgang, der CO2 erzeugt oder Energie verbraucht, sollte deshalb zwingend in der Vorbereitung qualitativ und quantitativ bewertet werden wie hoch diese Emissionen und Energieverbräuche sind und wie man sie verringern kann. Dazu soll die im Antrag beschriebene Auskunft in den jeweiligen Veröffentlichungen oder Beschlussfassungen dienen und helfen bessere klimaschonendere Wege zu finden und zu nutzen - auch dann, wenn diese nicht zwingend kurzfristig die preiswerteste Lösung bieten.

Hilfreiche Links:

https://www.umweltbundesamt.de/daten/klima/treibhausgas-emissionen-in-deutschland#textpart-1

https://www.nachhaltigkeit.info/?sid=6jsjecj2dj5belggejukrjpl60

https://utopia.de/ratgeber/co2-fussabdruck-die-fakten-zum-co2-footprint/

Nach oben

06.03.2019

Es gibt die 30 km-Zone für Ispingrader Straße und Umgebung

..... und wieder da: Dank dem Betriebshof wurde das Schild wieder "eingepflanzt" mal schauen ob das jetzt dauerhaft ist.

Jetzt muss es kurzfristig heißen: Ein Schild am Beginn der Ispingrader Str. "stand" dort.

Es wurde mit roher Gewalt abgebrochen. Ein Beispiel für "testosterongesteuerten Vandalismus" oder waren sich Menschen nicht bewußt, dass sie mit diesem Verhalten Mitbürger gefährden können?

So oder ähnlich sollte es eigentlich aussehen:              Und das blieb übrig:

             

Die Stadtverwaltung wird Ersatz beschaffen und das neue Schild dann (wahrscheinlich noch etwas intensiver gesichert) wieder aufstellen.  (01.03.2019)


Jetzt stehen auch die Schilder für die 30km/h Zone - damit ist es bindend.

Wir hoffen, dass die Verkehrsteilnehmer sich möglichts komplett an die neue Regelung gewöhnen.

Was noch fehlt sind die ein oder andere Martkierung auf den Fahrbahnen. Aber wir sind guter Hoffnung, dass die Stadtverwaltung dies bald ergänzt - und die ein oder andere Tempokontrolle durchführt um die Wirksamkeit der Maßnahme zu optimieren.       (24.02.2019)

Die Entscheidung ist gefallen! :-):-):-)

In der öffentlichen Sitzung des städtischen Ausschusses für Kultur, Tourismus und Verkehr am Mittwoch, 31.10.2018 im Mehrzweckraum des Bürgerhauses wurde darüber abgestimmt, ob zum Schutz der Kinder, älterer Leute, Familien
– kurz aller Anwohner und Gäste – im Bereich der Ispingrader Straße, Amselweg, Drosselweg,

 

Laakbaum, Kohlstraße, Am Kattenbusch, Finkenweg, Höhweg und Umgebung eine 30km/h Zone eingerichtet werden soll.

Mit großer Mehrheit wurde die Einrichtung der 30 km/h Zone beschlossen (wenige Gegenstimmen, z.B. RUA und FDP)!

Vielen Dank an unsere Unterstützer und Respekt für die Gegner, auch wenn wir naturgemäß deren Position nicht teilen oder verstehen können.

Du willst mehr dazu wissen: Hier ist unser Antrag

Text: Bernd Bornewasser

Nach oben

28.01.2019

Kohlekompromiss nicht ausreichend!

"Die Oberbergischen Grünen halten den von der Kohlekommission gefundenen Kompromiss zum Kohleausstieg für nicht tragbar.

„Ein Ausstiegszenario bis zum Jahr 2038 ist nicht ausreichend um das weltweite Klimaschutzziel von 1,5 Grad einzuhalten“, so Michael Braun, Sprecher von Bündnis 90 / Die Grünen Oberberg.
„Die Beschlüsse reichen nicht aus um den deutschen Beitrag zu einer deutlichen Reduktion des CO2 Ausstoßes zu leisten.“

Bereits im September 2018 haben die oberbergischen Grünen beschlossen den vom BUND vorgelegten Abschaltplan für Atom- und Kohlekraftwerke bis 2023, ohne Versorgungsengpässe zu unterstützen.

„OberbergerInnen können handeln, indem sie auf grünen Strom umsteigen, Photovoltaik auf den Dächern installieren, das Auto, wenn es geht stehenlassen und zu Fuß oder mit dem Rad sich bewegen und in den Kommunen für eine dezentrale Energieversorgung eintreten.“

Die oberbergischen Grünen unterstützen die Protestaktionen von zehntausenden Schülerinnen und Schülern von "Friday for Future" in Folge der Aktionen von Greta Thunberg, die darauf aufmerksam machen, dass ihre Zukunft und die der nachfolgenden Generationen gerade verspielt wird."

Hier die Stellungnahme von Oliver Krischer, MdB und stellvertretender Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90 / Die Grünen im Bundestag: "Ausstiegspfad nach 2023 nur Minimalkonsens".

Nach oben

Am 11.12.2018 wurde im Stadtrat unser Antrag zusammen mit einem ähnlichen Antrag der UWG in den Demografieausschuss verschoben.

Förderprogramm „Jung kauft Alt – Junge Menschen kaufen alte Häuser“

Beschluss:

Der Rat beschließt das Förderprogramm „Jung kauft Alt - Junge Menschen kaufen alte Häuser“.  

Die Gelder hierfür werden in den Haushalt eingestellt. Für 2019 schlagen wir einen Betrag von 15.000,- Euro vor.

Am 11.12.2018 wurde im Stadtrat unser Antrag zusammen mit einem ähnlichen Antrag der UWG in den Demografieausschuss verschoben. Förderprogramm „Jung kauft Alt – Junge Menschen kaufen alte Häuser“   Mehr »

Nach oben

Unser Antrag wurde hauptsächlich mit den Stimmen der Umwelt- und Klimazerstörungsparteien CDU und SPD im Stadtrat ohne Diskussion abgelehnt - man sieht mal wieder die Diskrepanz zwischen Lippenbekenntnissen und Handlungsrealität bei den Themen Umwelt- und Klimaschutz der sogenannten "Volksparteien", auch wenn dieser Begriff nicht mehr ganz so zutreffen mag.

Beschlussantrag zur Haushaltsberatung für 2019:

Einstellung von Geldern für Ausgleichsmaßnahmen, hier: Wohngebiet Karthausen

Beschluss:

Der Ausschuss empfiehlt dem Rat der Stadt, für Ausgleichsmaßnahmen, die über die rechtlichen Verpflichtungen (Punktekonto) hinausgehen, einen Betrag von 100.000 Euro im Haushalt 2019 einzustellen.

Unser Antrag wurde hauptsächlich mit den Stimmen der Umwelt- und Klimazerstörungsparteien CDU und SPD im Stadtrat ohne Diskussion abgelehnt   Mehr »

20.12.2018

SPD kippt Gelder für Begräbniswald

Auch hier ein Beispiel für die Kurzsichtigkeit und Einwohnerunfreundlichkeit speziell der SPD:

Dietmar Stark als Fraktionsvorsitzender der SPD stellte den Antrag, die Mittel, die im Bauauschuss auch mit Stimmen aus der SPD eingestellt worden waren, wieder aus dem Haushalt zu streichen.

Im Rat wurde diese Streichung dann mit Mehrheit beschlossen - ein Zeichen, wie sich Parteien und/oder Fraktionen gegen die Wünsche von Betroffenen und deren Familien wenden ohne Rücksicht auf die besondere Situation.

Beschlussantrag zur Haushaltsberatung für 2019:

Mittel für Einrichtung eines Begräbniswaldes

bezugnehmend auf unseren Antrag zur Sitzung des Bauausschusses vom 27.09.2018 beantragt die Fraktion BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN im Rahmen der Haushaltsplanberatungen im Rat am 11.12.2018 über den folgenden Begleitantrag abzustimmen:

Der Ausschuss empfiehlt dem Rat der Stadt, die Verwaltung – insbesondere die Kämmerei – aufzufordern, innerhalb des Haushaltsentwurfs 2019 und im HSK 10.000 € für die Einrichtung eines Begräbniswaldes auf der zum Kommunalfriedhof gehörenden Waldfläche einzustellen.

Diese Ergänzung soll gewährleisten, dass, bei positivem Beschluss über die Einrichtung eines Begräbniswaldes, die entsprechenden Mittel im Haushalt 2019 enthalten sind. Details zu der Einrichtung finden sich in unserem Antrag von 27.09.18.

Unser Antrag zur Errichtung des Begräbniswaldes wurde im Bauauschuss mit knapper Mehrheit beschlossen.

Nach oben

03.12.2018

Demo "Kohle stoppen, Klimaschutz jetzt"

Klimademo Köln - auch 50 Oberberger waren dabei

Unter dem Motto "Kohle stoppen – Klimaschutz jetzt!" demonstrierten am Samstag, 1. Dezember auch etwa 50 Oberberger zusammen mit 22.000 anderen Menschen in Köln für mehr Anstrengungen gegen den jetzt schon offensichtlichen Klimawandel. Ein breites Bündnis aus zivilgesellschaftlichen Organisationen (NABU, BUND, WWF, NaturFreunde Deutschlands mit ihren Jugendorganisationen, die Klima-Allianz Deutschland, Greenpeace, Germanwatch, Brot für die Welt, Misereor und Campact) hatte zu der Demonstration unmittelbar vor Beginn der Weltklimakonferenz in Polen (COP24) aufgerufen.

Aus dem Oberbergischen hatten das Klimabündnis Oberberg und die oberbergischen Grünen zur Demonstration aufgerufen.

“Wir müssen die Erderhitzung stoppen und den sozialverträglichen Kohleausstieg schnell und kraftvoll beginnen”, heißt es im Aufruf. Zu den zentralen Forderungen der Demonstration gehören daher die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens, eine faire Unterstützung für die am stärksten von der Klimakrise betroffenen Länder und ein gesetzlicher Fahrplan für einen schnellen Kohleausstieg, mit dem das Abkommen und die nationalen Klimaziele eingehalten werden. 

https://www.nabu-oberberg.de/2018/12/02/klimademo-k%C3%B6ln/

Nach oben

06.11.2018

Politiker und ihre Kontrolle durch Wähler

 

Die Angst mancher Kommunalpolitiker vor dem Wähler (= Souverän)!

Manchmal erscheint es einem, dass gewählte Politiker*Innen sich nach der Wahl gerne wieder anonymisieren lassen möchten.

Könnte es störend sein, wenn potentielle oder tatsächliche Wähler so frech sind auch nach der Wahl aktuelle Themen mit den gewählten Vertretern zu diskutieren?

Man geht in die Kommunalpolitik hoffentlich aus Überzeugung.
Wenn man dann zu diesem Entschluss gekommen ist, sich Unterstützer für die Bewerbung um ein Mandat in den jeweiligen Wahlkreisen finden - dann kann man auf die internen Wahllisten der Parteien kommen.

Diese Listen und Reservelisten für den Stadtrat müssen dem Wahlleiter vorgelegt werden, der sie formal überprüft und danach veröffentlicht.

Sie enthalten als offizielle Liste bereits die entsprechenden persönlichen Daten (Name, Adresse, Berufsstand etc.) der Bewerber*Innen um den Wählern eine Gelegenheit zu bieten Kontakt aufzunehmen und sich ein Bild für seine/ihre Wahlentscheidung zu machen.

Auch Privatpersonen (Beispiel: Herr F. Staratschek – AL - hatte Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl 2014 für den Stadtrat in Radevormwald zusammengestellt, die Internetseiten von CDU, SPD, FDP, UWG, AL, Grünen und Linken Forum verlinkt sowie Seiten von Abgeordnetenwatch – zu finden im Stadtnetz Radevormwald) sorgen dafür, die entsprechenden Informationen verfügbar zu machen – durchaus im Sinne der Demokratie.

Wird man dann gewählt stehen die entsprechende Daten ganz offiziell z. B. im Ratsinformationssystem oder auf den Informationsmedien der Parteien oder im Quartalsheft (Radevormwald - Daten Fakten Termine) oder im Telefonbuch oder im Internet oder oder oder….

Also alles ganz offen verfügbare Daten zu „öffentlichen“ Personen.

Jetzt wird sich von manchen Poliker*Innen beschwert, dass genau diese verfügbaren Daten von Mitbürgern/Wählern dazu genutzt werden, Parteien oder deren Vertretern ihre Ideen und Interessen mitzuteilen – ganz im Sinne einer gelebten Demokratie!

Anscheinend gibt es bei manchen Politiker*Innen die Tendenz zu sagen: nach meiner Wahl sind mir die Interessen der Wähler „Wurst“, zu mindestens bis zur nächsten Wahl.

Text: Bernd Bornewasser

Nach oben

Immer wieder müssen wir feststellen, dass es im Leben gewaltige Unterschiede zwischen dem was gesagt und angedeutet wird -- (Lippenbekenntnisse)
und dem was daraus in Realität wird --(Handlungszwänge, Neuorientierung…….).

Für Radevormwald gilt dies insbesondere für den Umgang mit der Umwelt, dem Schutz von Flora und Fauna und damit der Einwohner und Besucher der Stadt.

Kann nicht sein sagst Du?

   Mehr »

Nach oben

09.10.2018

Hambach - auch wir waren vertreten!

"Wald retten - Kohle stoppen" war das Motto der gigantischen Demo am Hambacher Forst

Auch wir Rader Grünen und andere Rader waren Teil der friedlichen Demonstration gegen Landschaftsverbrauch und rückwärts gewandte Energiepolitik.

Von Oberberg alleine machten sich 2 Busse mit Teilnehmern auf den Weg.
Unsere Radevormwalder Teilnehmer fuhren in den 5 Bussen aus Wuppertal mit.
Durch die frühe Abfahrt hatten sie das Glück noch einigermaßen schnell bis zum Demonstrationsort zu kommen.

Ein Stimmungsbild vom Festival/ von der Demo: Elisabeth mit Wuppertaler Freunden.

Ein großartiges Ereignis und Signal gegen eine verfehlte Energiepolitik!

Nach oben

Die Ortsgruppe der Grünen in Radevormwald macht den Anfang: Sie spendete ein „Insektenhotel“ als Möglichkeit dem Insektensterben entgegen zu wirken.

Um Insekten eine Überwinterungsgelegenheit zu geben wurde ein Insektenhotel erstanden und im Parc de Châteaubriant aufgebaut. Die dazugehörige Informationstafel soll den Besuchern erklären worum es geht.

Durch das ständige Versiegeln von Flächen, die Betonierung von Vorgärten, die englischen Rasenflächen, das Verschwinden von Bäumen, Sträuchern, Altholz wird der Lebensraum der einheimischen Insekten reduziert oder zerstört. Dabei tragen sie dazu bei durch Bestäuben unsere pflanzlichen Nahrungsmittel zu erzeugen, „Schädlinge“ zu vertilgen und ein Mindestmaß an Gleichgewicht in der Natur zu erhalten.

Wir Grüne stehen u.a. für Umweltschutz und müssen in unserer politischen Arbeit versuchen diese Themen verstärkt in das Bewusstsein unserer Mitbürger zu bringen.

 

Versiegelung und Reduzierung der Artenvielfalt zerstört unsere Zukunft!

   Mehr »

Begräbniswald, die zweite:

Ergebnis der Sitzung: Es wurde Diskussionsbedarf von diversen Fraktionen angemeldet, also erneute Verschiebung. Wir bleiben am Ball!

Wir beantragten im Bauausschuss am 26.09. und vorsorglich im Rat am 09.10.2018 jetzt endgültig die Einrichtung eines Begräbniswaldes als Teil des Kommunalfriedhofes in Radevormwald.

Sinn des Begräbniswaldes ist die naturnahe Bestattung von Aschen. Er ist aufgrund seines Baumbestandes ein besonderer Ort der Trauer und Erholung und bietet individuelle, naturnahe Bestattungen in einem naturbelassenen Waldstück als Alternative zur Bestattung auf einem Friedhof.   Mehr »

Nach oben

07.09.2018

Erfolg - Unser Antrag: Radevormwald wird die Liste der pestizidfreien Kommunen des BUND eingetragen!

 

Mit Mehrheit beschlossen :-) !

In der Ratssitzung vom 04.09.2018 wurde nach Diskussion mit großer Mehrheit beschlossen, Radevormwald von der Verwaltung in die BUND-Liste der pestizidfreien Kommunen aufnehmen zu lassen.

Hoffentlich ist das auch ein Ansporn für private, landwirtschaftliche und industrielle Landschafts"be"nutzer dies für ihren Bereich zu verwirklichen.

Apropos Diskussion: außer dem Vorwurf von blinden Aktionismus oder Populismus von bestimmten politischen Seiten haben wir auch den folgenden Wunsch an die Stadtverwaltung gehört: auf die "privaten" Nutzer einzuwirken damit diese sich dem Verhalten der städtischen Stellen anzuschließen.

Hier nochmal unser Antrag für den Stadtrat am 04.09.2018::

Der Rat der Stadt Radevormwald beauftragt die Verwaltung
die Stadt Radevormwald in die Liste der pestizidfreien Kommunen des Bundes für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) eintragen zu lassen.

Durch Beantwortung unserer Anfrage im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt (Sitzung 22 vom 19.06.2018) wurde von der Verwaltung dargelegt, dass die Stadt Radevormwald schon langjährig auf den Einsatz von Pestiziden in Ihrem Verantwortungsbereich verzichtet.

Dies ist eine ausgesprochen positive Praxis, die der Verwaltung der Stadt zu danken ist.

Um diese fortschrittliche Einstellung auch werbewirksam und überregional bekannt zu machen beantragen wir, dass die Verwaltung diese Praxis in der vom BUND gepflegten Liste der pestizidfreien Kommunen (https:/www.bund.net/umweltgifte/pestizide/pestizidfreie-kommune) veröffentlicht.  Zusätzlich kann diese werbewirksame Einstufung auch auf der Internetseite der Stadt veröffentlicht werden.

Unsere Gespräche mit der BUND-Pestizidexpertin Corinna Hölzel (Email: corinna.hoelzel(at)bund.net) ergaben eine einfache und unbürokratische Abwicklung der Eintragung (Meldung durch Email) und damit einen sehr geringen Verwaltungsaufwand. Die Anmeldung ist zudem kostenfrei.

Der Nachweis der „Pestizidfreien Kommune“ kann ggfls. schon durch Verweis auf das Protokoll der 22. Sitzung des AStU belegt werden.

Nach oben

11.07.2018

Aktuelle Erfolge aus der Ratssitzung

In Kürze einige unserer Erfolge von unseren Fraktionsaktivitäten und mit Hilfe des Ortsverbandes während der letzten Wochen.

Die Ratssitzung von 10.07.2018 zeigte, dass unsere Positionen auch Mehrheiten finden können. Dazu eine kurze Bestandsaufnahme:

1) Projekt "Nette Toilette" wird von der Stadt initiiert.

2) Das Klimaschutzkonzept für Radevormwald wurde "abgesegnet", dann wurde der Antrag auf Förderung eines Klimaschutzmanagers beschlossen und nach Zusage der Fördermitte die Stelle ausgeschrieben.
--> alles beruht auf unsere Initiative aus dem vergangenen Monaten seit 2016.

3) Info seitens der Stadt, dass Mängelmelder sehr positiv angenommen wird
(unser Antrag auf Einrichtung von 12.12.2017)

4) Auf unseren Antrag hin wird die Ausschreibung für die Stromversorgung in den nächsten Jahren einen Mindestanteil von 45 % regenerativ erzeugten Strom vorschreiben. Bisher war kein Anteil Ökostrom vorgeschrieben.
Zum Vergleich: der "normale Strommix" für 2017 beinhaltete 38,5% Ökostrom. Ein erster Schritt, weitere werden folgen!

5) Außerdem, wir ihr gelesen haben könntet, wurde auch unser Favorit "Malala Yousafzai" als Name für die neue Sekundarschule mit knapper Mehrheit bestätigt.

Allen ruhige sitzungsfreie Tage und einen schönen Urlaub

Elisabeth, Malik und Bernd

 

 

Nach oben

Unser Antrag zur Sitzung des Rates am 10.07.2018

Beschlussvorschlag:

Der Rat der Stadt Radevormwald bittet die Verwaltung, das Projekt „Nette Toilette“ zu initiieren.

Hierzu möge die Verwaltung mit den ortsansässigen Gastronomen Kontakt aufnehmen und abfragen, ob ein grundsätzliches Interesse besteht, an der Gemeinschaftsaktion „Nette Toilette“ zwischen der Stadt Radevormwald und den Radevormwalder Gastronomen teilzunehmen.

Begründung:

In den meisten Städten und Gemeinden gibt es keine flächendeckende und somit ausreichende Versorgung von Toiletten im öffentlichen Raum. Ein flächendeckendes Netz fehlt auch in Radevormwald. Die Installation neuer Toiletten bedeutet in der Regel hohe Investitionen und nachfolgend eine intensive Wartung und Pflege.

In vielen Städten Deutschlands haben sich Gastronomie und Stadt zusammengeschlossen, um den Menschen öffentlich zugängliche Toiletten zu ermöglichen.

(siehe hierzu: www.die-nette-toilette.de).

Das Konzept ist als Marke bundesweit etabliert. Dazu wird ein einheitliches Logo an den Eingangstüren der Gastronomiebetriebe angebracht. (Abbildung mit Genehmigung der STUDIOO GmbH Aalen)

 

 

   Mehr »

Nach oben

v.l.n.r.: Marc Zimmermann, Andrea Münnekehoff, Michael Braun, Elisabeth Pech- Büttner auf der LDK in Troisdorf

 

Der Vorstand und der Kreisausschuss von Bündnis 90/ Die Grünen Oberberg haben einen bedeutsamen Beschluss gefasst.

„Wir wollen unsere Äcker, Tiere und unsere Teller weiter frei von Gentechnik halten, auch wenn sie sich als „neu“ tarnt. Dies gilt auch für CRISPR/Cas und andere molekularbiologische Methoden, um DNA zu verändern.“

So die Stellungnahme des neuen Kreisvorstandes zu dieser Diskussion. „ Auch die neuen Methoden der gentechnischen Veränderung sind beim Aussetzen in der Natur nicht zu kontrollieren.“

Auf der letzten Landesdelegiertenkonferenz in Troisdorf haben die Grünen Oberberg erfolgreich einen Initiativantrag eingebracht. Der nächste Landesparteirat oder die nächste Landesdelegiertenkonferenz wird ausführlich zu dieser wichtigen Thematik diskutieren und Stellung beziehen.

Andrea Münnekehoff   und   Michael Braun

KreissprecherInnen
BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN
Kreisverband Oberberg

Nach oben

Uns wurde zur Kenntnis gebracht, dass es laut dem Fachinformationssystem ELWAS in Radevormwald Sonderbauwerke im wasserrechtlichen Sinne gibt, die schon jahrelang ohne wasserrechtliche Genehmigung betrieben werden.

Ein Beispiel ist das Regenüberlaufbecken nahe Wilhelmstal, welches in der Nähe eines Flora Fauna Habitats (FFH, der höchsten Schutzklasse von Naturschutzgebieten) betrieben wird und dessen Auslauf in die Wupper mündet.

Insgesamt handelt es sich um ca. 20 Sonderbauwerke, über deren Genehmigungsstand wir Informationen einfordern.

Es wurde von der Verwaltung bestätigt, das insgesamt 6 Bauwerke faktisch ohne Genehmigung betrieben werden.


Dazu aus der Stellungnahme der Verwaltung:

...Fehlende gültige Genehmigungen stellen formal illegale Einleitungen dar, gegen die die Aufsichtsbehörde (Bezirksregierung Köln) einschreiten könnte.

Da die Bezirksregierung Köln aber gleichzeitig Genehmigungsbehörde ist und die fehlenden Genehmigungen auf ihre eigenen Versäumnisse zurückzuführen sind, wird die Bezirksregierung Köln nicht als Aufsichtsbehörde einschreiten.....


Diese rechtlich unhaltbare Situation ist nicht nur auf Radevormwald begrenzt. Versprochen wurde, dass sich Bürgermeister Mans bei seinem nächsten Treffen mit der Regierungspräsidentin in Köln der Sache annimmt

-- Mal sehen mit was für Konsequenzen?!

 

 

   Mehr »

Nach oben

Hilfe in Radevormwald

Nach oben

13.12.2017

Unsere Anträge im Rat mit Mehrheit gebilligt!

Der Antrag auf Überarbeitung des Klimaschutzkonzeptes ist auch von der CDU (SPD und UWG hatten vorher schon Zustimmung signalisiert, wäre aber keine Mehrheit) voll mitgetragen worden. Dann sollte auch die Einstellung eines Klimaschutzmanagers im nächsten Schritt auch möglich sein.

Unser Prüfantrag bzgl. Mängelmelde-App wurde zwar 30 Minuten diskutiert (warum so lange wissen nur die Götter), ging aber auch mit Mehrheit durch.

Nach oben

11.11.2017

Mehr Bürgernähe: Einrichtung einer Mängelmelder-App und in Ergänzung hierzu einen Bürgerbriefkasten

Antrag zur Sitzung des Rates am 12.12.2017

„Angebot einer Mängelmelder-App und in Ergänzung hierzu ein Bürgerbriefkasten“

Beschluss:

  1. Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, wie eine Beschwerde-App und ein online-Portal nach dem Vorbild eines „Bürgerbriefkastens“ der Gemeinde Kürten realisiert werden kann.
  2. Bei einem positiven Prüfergebnis wird die Verwaltung beauftragt, die notwendigen Maßnahmen zur Realisierung der App und des Online-Portals zu ergreifen.

Begründung:

Immer mehr Kommunen u.a. Wermelskirchen und Kürten bieten den Bürgerinnen und Bürgern als neue Form der Kontaktmöglichkeit mit der Verwaltung die Melde-App „tellme Mängelmelder“ sowie einen „Bürgerbriefkasten“ an. Hierüber können Online Anregungen, Ideen oder Beschwerden ans Rathaus geschickt werden. Missstände können direkt vor Ort per Handyfoto dokumentiert und an die Verwaltung gemeldet werden.

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hält dieses Angebot für sinnvoll und wünscht sich dieses Angebot für die Bürgerinnen und Bürger sowie auch für die Besucher von Radevormwald.

Nach oben

03.09.2017

Wir Grünen machten mit: Kunst im Park

Jeden Tag sterben Pflanzenarten in unser Umgebung aus - oder werden so selten, dass sie auf die "Rote Liste" kommen. Die Künstlerin Ines Hock symbolisiert diese Verluste in ihner Arbeit "Be(e) here".

Wir waren Teil der eintägigen Präsentation der Arbeit Be(e) here von Ines Hock in Radevormwald, Park de Châteaubriant am 26.08.2017.

In besonderen Fokus stad die Beschäftigung mit der ROTEN LISTE der Arten NRW und dem immer weiter beschleunigten Verschwinden von Pflanzen (und damit Tieren) in unserer direkten Umgebung.

Das Wetter spielte mit. Trotz anderer Veranstaltungen im Stadtgebiet fande sich über 200 Besucher ein. Es kam zu intensive Diskussionen und Meinungsaustausch. Vielfältige Anregungen und Verbesserungsideen wurden aufgenommen. 

Besonders fiel auf, dass am Veranstaltungsort (als "Park" bezeichnet) kaum Insekten, keine Vögel oder andere Tiere zu sehen waren - obwohl wir für "bienenfreundliche" Angebote gesorgt hatten.

Ein weiterer Hinweis darauf, dass in den Städten meistens der Natur- und Umweltschutz sich auf Reden beschränkt, in der Prioritätenlist ganz weite unten steht und nicht einem immer die Minimalvorschriften eingehalten werden.

co Ines Hock

So stark der ökologische Aspekt dieser Arbeit auch ist, so ist es doch die künstlerisch-ästhetische Umsetzung der Arbeit, die das Augenmerk des Betrachters anzieht.

Ein Video des Interviews von Ines Hock mit Kathi Hentzschel (Geschäftsführerin Bergischer Naturschutzverein RBN OV Radevormwald und Mitglied von Bündnis90/Die Grünen) findet ihr auf dem YouTube-Kanal Opens external link in current windowhttps://youtu.be/wHN-RjCylVk.

Videokamera: Erwin Wiemer, © Fotos: Bernd Bornewasser

 

Eine Zusammenarbeit von

 

 

Nach oben

Wir Radevormwalder waren dabei:
mit ca. 50.000 Gleichgesinnten protestierten wir gegen Tihange, Doel, Fessenhein und alle anderen Atomkraftwerke!

Zusammen mit ca. 60 Bürgern aus Oberberg, Rhein-Sieg und Umgebung kamen wir um 13 Uhr in Flémalle/Belgien an - dann raus aus dem Bus und unseren Platz in der Menschenkette suchen:

Gruppenbild mit (Anti-Atom)-Fahnen   Mehr »

Nach oben

URL:http://gruene-radevormwald.de/startseite/